Tatort ARD
Borowski und der vierte Mann
Sendetermin: 26. Dezember 2010

Buch Daniel Nocke
nach einer Geschichte von Henning Mankell
Kamera Martin Kukula
Montage Ingo Ehrlich
Kostümbild Karin Lohr
Szenenbild Martina Brünner
Musik Jörg Lemberg
Ton Frank Ahrens, Kai Nührmann
Produktionsleitung Peter Nawrotzki, Daniel Buresch (NDR)
Producer Holger Ellermann
Produzentin Kerstin Ramcke
Redaktion Jeanette Würl

mit: Axel Milberg, Susanne Wolff, Tonio Arango, Michael Rotschopf, Matthias Matschke, Sven Pippig, Thomas Kügel, Jan Peter Heyne, Samuel Finzi, Valerie Koch, Stephan Szasz, Henning Sembritzki, Michael Krause, Wolf Dietrich Sprenger, Angelika Thomas, Kai Michael Müller, Karin Pollitt, Sören Wunderlich, Tilo Werner, Jürgen Uter, Renate Delfs
u. v. a.

INHALT

Auf einem Landgut in der Nähe von Kiel werden in einer Tierfalle Leichenteile eines Mannes gefunden, der Mitglied einer Jagdgesellschaft war. Alles deutet darauf hin, dass ein militanter Tierschützer hinter dem Mord steckt. Aber bald findet Borowski heraus, dass die Jagdgesellschaft etwas zu verbergen hat: Ihre Mitglieder hatten das abgelegene Gut ausgewählt, um illegal Bären schießen zu können, die extra für diesen Zweck gekauft werden.

Als ein weiteres Leichenteil bei einem Gerber gefunden wird, wendet sich das Blatt erneut. Ein Serienkiller scheint mit Borowski und der Polizei ein mörderisches Spiel zu treiben. Als der Wildhüter der Jagdgesellschaft in tödliche Gefahr gerät, beginnt für Borowski ein Wettlauf mit dem Killer.

PRESSE

Regisseurin Claudia Garde hat nach der Geschichte von Henning Mankell und dem Buch von Daniel Nocke mit Schauspielern wie Susanne Wolff und Sven Pippig rund um Axel Milberg ein perfektes Team gruppiert.
FOCUS

Und so muss man sich als Zuschauer denn schließlich wie vorher schon Borowski mit dem Gedanken vertraut machen, dass die von Claudia Garde (Regie) stilsicher inszenierte, still-gedämpfte Schneelandschaft mit Großtiersafari nur ein Ablenkungsmanöver sein könnte - was schon deswegen schade wäre, weil dann die reichen Jäger, die dem Kommissar mit solcher Herablassung begegnen, um ihre verdiente Abreibung wenigstens in Form einer Gefängnisstrafe vermutlich herumkämen.
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

Jede Figur hat etwas Besonderes. Die Regisseurin spricht von „Alleinstellungsmerkmal“. Ausgewähjlt hat sie dafür Schauspieler, denen das Exzentrische gut zu Gesicht steht...
TITTELBACH.TV

... Aber unterhaltsam ist sie, diese von Regisseurin Claudia Garde raffiniert inszenierte Krimigroteske der etwas anderen Art.
MONSTERSANDCRITICS.DE